Die Schweiz im globalen Wettbewerb
Realitäts-Check für Wirtschaft und Wissenschaft
Donnerstag 25. Februar 2027
Spirit of Bern 2027
Die Welt ist in Bewegung. Zölle werden zum Druckmittel, Wirtschaftsbeziehungen folgen zunehmend strategischen Interessen, und Wertschöpfungsketten ordnen sich neu. Der Zollstreit mit den USA hat gezeigt, wie verletzlich die Schweiz ist, und gleichzeitig definiert sie ihr Verhältnis zur EU neu. Für ein kleines, offenes Land ist das eine Herausforderung, aber vielleicht auch eine Chance.
Wo entsteht morgen noch Wertschöpfung? Gelingt es uns, aus Spitzenforschung Innovationen zu machen, die hier Wirkung entfalten? Und sind wir schnell genug, oder verwalten wir nur noch unsere alten Erfolge?
Der Spirit of Bern 2027 geht diesen Fragen nach, mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, mit Inputreferaten und Diskussionsrunden.
Rückblick Spirit of Bern 2026
Spirit of Bern 2026
Für ein rohstoffarmes Land wie die Schweiz sind gut ausgebildete und innovative Arbeitskräfte von entscheidender Bedeutung. Mit einer qualitativ hochstehenden Volksschule, ihrem dualen Bildungssystem und international konkurrenzfähigen Hochschulen ist die Schweiz stark geworden. Das Schweizer Bildungssystem braucht langfristig stabile Rahmenbedingungen und ein grosses Mass an Freiräume, um auch morgen noch zur Weltspitze zu zählen.
Speaker
Diese und zahlreiche weitere hochkarätige Referent:innen und Podiumsteilnehmende standen auf der Bühne:

Guy Parmelin
Bundespräsident

Nicole Meier
Ressortleiterin Bildung | Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV)

Thomas Zurbuchen
Director ETH Zurich | Space and Co-Director Swiss GeoLab

Flavia Wasserfallen
Ständerätin Kanton Bern

Christina Cuonz
Direktorin des Lifelong Learning Centers (LLC) | Universität Bern